Mit dieser Frage beschäftigte sich unsere vergangene Netzwerkveranstaltung.

Prof. Dr. Maria Wimmer von der Universität Koblenz stellte das Projekt „DiTKo – Inklusiver Digitaler Zwilling für kleine Kommunen“ vor. Dabei wurde aufgezeigt, wie digitale Zwillinge künftig auch kleinen und ländlichen Kommunen dabei helfen können, Planungs- und Entwicklungsprozesse transparenter, nachvollziehbarer und inklusiver zu gestalten. Ziel ist es, Kommunen mit praxisnahen und bezahlbaren Lösungen bei wichtigen Zukunftsfragen zu unterstützen – von Mobilität über Daseinsvorsorge bis hin zur Bürgerbeteiligung.

Anika Groß und Tobias Hoeps von der KGSt gaben spannende Einblicke in das Thema „Digitale Souveränität“. Im Fokus standen die Chancen von Open-Source-Lösungen und offenen Standards sowie die Frage, wie Kommunen digitale Abhängigkeiten reduzieren und ihre digitale Handlungsfähigkeit stärken können.

Die Veranstaltung lieferte wertvolle Impulse für Kommunen und zeigte auf, welche Potenziale in den Themen digitale Zwillinge, Open Source und digitale Souveränität liegen.

Ein herzliches Dankeschön an Maria Wimmer, Anika Groß und Tobias Hoeps für ihre interessanten Beiträge sowie an alle Teilnehmenden für den offenen Austausch.